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Stets schlecht recherchiert, ironisch, zynisch und immer am Puls der Zeit. Nachrichten aus der bunten Welt der Fessler und Gefesselten. Ein Einblick in die Tiefen der Bondageszene mit Charakteren und schockierenden Tatsachen.

25. Juni 2015

 

Künstlersozialkasse verbietet Namen mit „i“

 

Schon längst ist es für den Großteil der Bondage-Gemeinde nicht mehr möglich alle Fessler und Bunnys namentlich zu unterscheiden. Die Künstlersozialkasse hat dem nun einen Riegel vorgeschoben.

 

„Es ist für die interne Verwaltung einfach nicht mehr möglich die vielen Bondage-Künstlernamen mit dem Buchstaben „i“ auseinander zu halten“ sagte uns ein Sprecher im Interview. Zwar stellt das „i“ im deutschen Schriftbild lediglich den dritthäufigsten Buchstaben dar, aber bei der Wahl der Bondage-Künstler-Namen avanciert er künftig wohl nur noch zum „i“ als imaginäre Einheit. Ähnlich wie seit jeher in der Mathematik.

 

Zahlreiche Shbar’s, Knbakush’s, Nawash’s, angelehnte Abwandlungen und andere Wort-Kombinationen sind empört über diese Art der Bevormundung und haben bereits Protest angekündigt.

 

Bleibt den Bondage-Freunden nur zu wünschen, dass sich nicht bald noch jemand am zahlreich vertretenen „i“ in den mühsam gesammelten Fachbegriffen stört. Erste Tests brachten hier erschreckende Handlungsunfähigkeit zum Vorschein und führten zu verstummten, planlosen Workshop-Momenten.

Bild: Rike / pixelio.de

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