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Stets schlecht recherchiert, ironisch, zynisch und immer am Puls der Zeit. Nachrichten aus der bunten Welt der Fessler und Gefesselten. Ein Einblick in die Tiefen der Bondageszene mit Charakteren und schockierenden Tatsachen.

1. November 2014

Neue Gefahrenquelle löst Krampf beim Fesseln aus

 

Aus den Kreisen der Bondage-Gemeinde erreichen uns schockierende Nachrichten. Wie wir aus verschiedenen Quellen erfahren haben, klagen zahlreiche Fessler über die gleichen Symptome. Vermehrt ist zu beobachten, dass sich bei aktiven Fesslern Krampf- und Lähmungserscheinungen in den Armen zeigen. Auf Nachfrage teilte uns ein Allgemeinmediziner mit: „Das übliche und obligatorische Umarmen des Partners zu Beginn einer Bondage-Session führt immer öfter zu Fehlhaltungen der in der Szene genannten Rigger.“ Nach unseren Recherchen ist diese Bewegung gängige Praxis. Beim Beginn einer Session sitzt oder hockt der „Rigger“ hinter seiner Partnerin und umarmt sie innig. Dabei verschränkt er ihr die Arme vor ihrem Oberkörper, hält ihre Unterarme, um zu signalisieren „es geht los“. Dieser klammerartige Griff wird immer häufiger auch nach einer Session beobachtet. Lang wurde diese scheinbar kleine obligatorische Geste unterschätzt. Die Spätfolgen sind noch nicht genau abzuschätzen. Die Kassenärtzliche Vereinigung hat eine Notfallhotline eingerichtet. Diese kann von Fesslern, die Krampferscheinungen bemerken, oder Dritten, die Fessler im Alltag mit Klammerhaltung beobachten und helfen möchten, in Anspruch genommen werden.    

Bondage News by Ater Crudus Bernd Kasper / pixelio.de

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