Diesen Bondage-Trend darfst du nicht verpassen

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Was wir hier in den Wäldern Tschechiens gefunden haben, wollen wir dir nicht vorenthalten. Was noch vor einiger Zeit mit kleinen Findlingen begann, und später dann durch Ziegelsteine ersetzt wurde, findet hier nun nach der Verwendung alter Gehweg- und Betonplatten seinen Höhepunkt.

 

Vor einiger Zeit konnte wir bereits beobachten, dass vermehrt Steine jeglicher Art verwendet werden um sein Opfer wahlweise zu beschweren oder den Stein als eine Art Christbaumschmuck an die Bunnys unten dran zu hängen.

 

Ein Physik-Professor vom MIB (Massachusetts Institute of Bondage) hat uns aufgeklärt was es mit den Steinen auf sich hat:

 

"Nun, betrachtet man sich so ein Bunny mal genauer, so gilt es festzuhalten, dass ein Beschweren der Person zur Intensivierung unerlässlich ist. So potentiert sich der Druck auf die Seile um das Gewicht des gewählten Steins. Sitzt das Bunny gefesselt da, so kann man sagen "Du kommst hier nicht weg". Legt man nun aber noch einen Stein auf die Oberschenkel, so kann man wissenschaftlich festhalten: "Nun kommst du wirklich nicht weg - Ätsch!"

 

Wir finden, dass diese Methode des Bondage längst überfällig war. Mit dem Pfeil im Bild haben wir übrigens das Model markiert. Unseren Informationen zufolge geht es dem Bunny gut. Vom gegenteiligen Versuch, das Model mit einer Feder oben dran leichter zu machen, raten wir dringlichst ab. Empfehlen können wir hingegen für mutige Einsteiger Styropor Dekosteine aller Art.

 

4. März 2016

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